Große Drosophila- Fruchtfliege(drosophila hydei) Zuchtansatz flugunfähig
Hersteller:
Bugs International GmbH
Frankenhofener Straße 4
86842 Irsingen/Unterfeld, Deutschland
E-Mail: info(at)bugs-international.com
Geschäftsführer: Georg Reitmaier
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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- Flugunfähige Fruchtfliegen für einfaches Handling
- Optimales Futter für kleine Reptilien und Amphibien
- Einfache und schnelle Zucht mit stabilem Entwicklungszyklus
- Flexible Haltungs- und Fütterungskontrolle durch Temperatursteuerung
- Artikel-Nr.: F101
Große Fruchtfliege (Drosophila hydei) – Fliegen als Futtertiere in der Terraristik
Die Große Fruchtfliege (Drosophilia/ Drosphila), im Volksmund auch Essigfliege genannt, gehört zur Ordnung der Zweiflügler innerhalb der Klasse der Insekten.
Mittlerweile sind Drosophila in der Terraristik als Futterinsekten nicht mehr wegzudenken, ihre geringen Größe, die gute Vermehrbarkeit, die Blindheit und die schlechten Flugeigenschaften sorgen für ein vielfältig einsetzbares Reptilienfutter.
Drosos (Fruchtfliegen) sind aufgrund ihrer Größe optimale Futtertiere für etliche klein bleibender Echsen, Pfeilgiftfrösche und andere Amphibien, ebenso eignen sie sich zur Aufzucht vieler Chamäleonarten oder Mantiden.
Die Drosophila können sowohl als Maden als auch als Fliegen verfüttert werden. Am meisten werden sie jedoch als Fliege verfüttert.
Am besten schüttet man die Fliegen aus dem Zuchtansatz in eine Box und bestäubt diese mit einem Vitamin- oder Mineralstoffpulver.
Wir empfehlen Herpetal Complete T und Herpetal Mineral+D3.
Terraristikshop.net Fütterungstipp:
Um die Drosos im Terrarium gezielt in eine Futterecke zu locken, kann ein kleines Gefäß mit reifem Obst und etwas zerstoßener Eierschale aufgestellt werden. Ihre Reptilien lernen schnell wo die Fliegen sich sammeln und warten förmlich davor.
Die bei uns erhältlichen Fliegen (Drosophilia groß und klein) sind flugunfähig.
Die Fruchtfliegen werden als Zuchtansatz verschickt, in der Regel befinden sich einige adulte Fliegen im Behälter, die sog. Impffliegen. Diese Impffliegen „infizieren“ den Brei mit sog. Hefepilzen, die für die Drosos lebensnotwenig sind.
Die Weibchen legen ihre Eier in den Nährbrei, aus denen innerhalb von 24-36 Stunden die Larven schlüpfen. Die Larven häuten sich noch einige Mal, bevor sie nach 10-15 Tagen zum Verpuppen aus dem Brei klettern. Man kann das gut an den Kokons am Behälter bzw in der Holzwolle erkennen.
Planen Sie bitte einige Tage ein bis es zum ersten Schlupf der Fruchtfliegen kommt.
Diese Aussage gilt für Temperaturen um 23°, erhöht man die Temperatur, wird die Entwicklung beschleunigt, hält man die Ansätze bei niedrigeren Temperaturen wird der Zyklus verlangsamt.
Terraristikshop.net Haltungstipp:
Um über einen Zeitraum von einigen Wochen immer Fruchtfliegen vorrätig zu haben, empfiehlt es sich mehrere Ansätze zu unterschiedlichen Temperaturen zu hältern.
Senkt man die Temperatur auf 18° ab, wird die Entwicklung z.B. um bis zu 1 Woche verzögert. Man kann die Ansätze, wenn sich diese zu schnell entwickeln auch in den Kühlschrank stellen.
Als Alternative zu den Drosos bieten sich folgende Futtertiere an:
• Bohnenkäfer
• Micro Heimchen
• Getreideschimmelkäferlarven
• Kleine Fruchtfliege
• Weisse Asseln
• Ofenfischchen
Hinweis zum Versand von Drosophila-Kulturen
Ich bin über folgenden Sachverhalt aufgeklärt worden:
- Beim Versand von Drosophila-Kulturen kann Flüssigkeit aus dem Substrat austreten. Dies ist normal und stellt keinen Qualitätsmangel dar.
- Eine komplett trockene oder auslaufsichere Verpackung ist technisch nicht möglich, ohne die Fliegen/ Vermehrung zu gefährden.
- Die Kulturen enthalten dennoch ausreichend Substrat, sind voll funktionsfähig und können wie gewohnt verwendet oder weiter gezüchtet werden.
- Es befinden sich „Papa- und Mama“-Fliegen im Substrat. Sollten diese tot sein, ist der Brei bereits mit Eiern und Maden besetzt, woraus sich die eigentlichen verfütterbaren Fliegen entwickeln.
- Der Brei riecht vergoren und nach Hefe, da dies das Milieu ist, das die Fliegen für ihre Vermehrung benötigen.
- Aufgrund von Hitzeeinwirkung, insbesondere im Sommer, kann es vorkommen, dass sich die Maden durch den Strumpf „drücken“ , was nicht zu vermeiden ist.
- Temperaturunterschiede während des Transports können die Feuchtigkeitsbildung zusätzlich beeinflussen.
- Wir tun unser möglichstes Droso Kulturen in einem bestimmten Stadium zu verschicken um die o.g Pkt bestmöglich zu vermeiden.
- Ein Versand von flüssigem Brei stellt leider ein nicht zu 100% lösbares Problem dar.
Mit dem Kauf akzeptiere ich diesen Zustand und verzichte auf Reklamationen aufgrund von ausgelaufener Flüssigkeit. Hierfür werden die Dosen in extra Kartons verpackt, um die Flüssigkeit aufzufangen.
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