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Vermiculite, natürl. Inkubationssubstrat, 5 L
Vermiculite, natürl. Inkubationssubstrat, 5 L
besonders geeignet als Brutsubstrat für Reptiliengelege wärmeisolierend und feuchtigkeitabsorbierend sorgt für stabilen Gehalt der Luftfeuchtigkeit ohne chemische Zusatzstoffe 2–4 mm Körnung
4,99 € *
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Lucky Reptile Hatch Box, Brutdose ca. 20x11 cm
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Die nagelneue Lucky Reptile Hatch Box ist ein wahres Wunderwerk der Inkubiertechnik. Einfach und effizient. Diese Brutdose für Reptilieneier ist speziell an den Lucky Reptile Herp Nursery 2 angepasst worden. Nämlich 10 dieser Brutdosen...
7,99 € *
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Exoterra Breeding Box
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ab 10,95 € *
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Lucky Reptile Herp Nursery 2,  Inkubator
Lucky Reptile Herp Nursery 2, Inkubator
Der Herp Nursery II von Lucky Reptile ist ein Inkubator von höchster Qualität. Das Gerät unterstützt den Züchter optimal bei der Inkubation von Reptilieneiern und bietet gleichzeitig noch weitere Funktionsmöglichkeitenmöglichkeiten....
164,95 € * 199,00 € *
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Lucky Reptile HatchRite 2 L
Lucky Reptile HatchRite 2 L
Das Lucky Reptile Hatch Rite ist ein hochwertiges Substrat zum einbetten von Reptilieneier während der Inkubationszeit. Es wurde speziell für das Ausbrüten von Reptilieneiern entwickelt. Das Brutsubstrat kann ohne Anfeuchten gleich...
7,99 € *
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Exoterra Inkubator Pro
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169,00 € * 220,00 € *
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Hobby Easy Breeder Inkubator, 48 x 25 x 51 cm
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117,95 € * 179,99 € *
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Exoterra Inkubations-Box
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7,95 € * 9,99 € *
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Inkubatoren & Nachzucht

Wir von Terraristikshop.net bieten Ihnen in unserem Online-Shop alles rund um die Terraristik. Dazu gehören auch passende Inkubatoren und Zubehör für die Nachzucht. Egal, was Sie benötigen, hier werden Sie fündig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen die besten Produkte anzubieten und Sie nicht nur zufrieden zu stellen, sondern wunschlos glücklich zu machen. Deshalb stammen unsere Produkte ausschließlich von namhaften Herstellern wie Exoterra, Lucky Reptile oder Trixie, weshalb Sie sich immer auf die ausgezeichnete Qualität verlassen können.

Inkubationssubstrat zur Zucht von Reptilien

Unser Inkubationssubstrat auf Terraristikshop.net ist das perfekte Brutsubstrat für Reptilieneier. So gut wie kein anderes Substrat wird es so häufig und vor allem erfolgreich für das sichere Ausbrüten von Reptilieneiern verwendet. Das liegt an den besonderen Eigenschaften, die es perfekt für die Reptilienzucht macht. Unter anderem ist das Substrat in der Lage, sehr viel Wasser zu speichern. Überschüssige Flüssigkeit kann es aus der Luft schnell aufnehmen und diese bei Bedarf auch wieder abgeben. Genau diese Eigenschaft ist wichtig, um den Wasserhaushalt von Reptilieneiern während des Ausbrütens zu regulieren. Darüber hinaus ist das Substrat besonders weich und leicht. Es hat hervorragende isolierende Eigenschaften, was den Eiern im Inkubator zugutekommt. Steril ist es natürlich nicht, doch selbst bei extremer Nässe und den Temperaturen im Inkubator bildet das Substrat weder Schimmel noch einen Nährboden für andere Keime und schützt so die Eier Ihrer Reptilien.

HatchRite – Brutsubstrat für Reptilieneier

Eines der ewig gleichen Probleme beim Bebrüten von Reptilieneiern ist die Feuchtigkeit des Brutsubstrats. Vermiculite erweist sich hier häufig als heikel. Etwas zu viel Wasser und die Reptilieneier saugen sich voll, zu wenig Wasser und schon zieht das Vermiculite die Feuchtigkeit aus den Eiern. Dieses Problem können Sie mit HatchRite Brutsubstrat jetzt einfach umgehen und Ihre Bruterfolge werden deutlich ansteigen.

HatchRite Brutsubstrat bringt die richtige Feuchtigkeit bereits mit – sie ist bei diesem Brutsubstrat praktisch schon fest eingebaut. Sie müssen nichts mehr tun. Das Substrat ist sofort einsatzfertig. Bei amerikanischen Züchtern ist das HatchRite Brutsubstrat schon seit vielen Jahren das Mittel der Wahl, wenn es um professionelle Zuchtergebnisse geht. Mit dem Brutsubstrat gehen Sie kein Risiko mehr ein. Dieses hochwertige Substrat wurde bereits erfolgreich bei der Inkubation von Eiern verschiedenster Reptilien eingesetzt:

• Leopardgeckos

• Bartagamen

• Königspythons

• Baumpythons oder

• Kornnattern.

Probieren Sie es einfach aus und überzeugen Sie sich selbst von den Resultaten!

So verwenden Sie Substrat für Inkubatoren  

richtig

Reptilieneier nehmen während der Inkubation große Mengen Feuchtigkeit auf, selbst die von Wüstentieren wie zum Beispiel Bartagamen. Die Eier von Reptilien benötigen in der Brutphase also eine sehr hohe Luftfeuchte und ein Substrat, aus dem sie Wasser aufnehmen können. Dafür ist unser Inkubationssubstrat wie geschaffen. Das Prinzip ist dabei wie folgt: Sie betten die Eier in feuchtem Substrat in einer separaten Dose oder Box und stellen diese in den Inkubator. Ideal sind zum Beispiel unsere Heimchendosen. Nun können die Eier n aus dem Substrat die benötigte Wassermenge aufnehmen. Gleichzeitig reguliert es die Luftfeuchte in Inkubatoren.

Doch Vorsicht! Das Inkubationssubstrat kann auch zu viel Wasser in die Reptilieneier pumpen oder diese trockensaugen. Das A und O bei unserem Substrat ist demnach die richtige Anfeuchtung.

Wie feuchten Sie das Substrat richtig an?

Es gibt diverse Rezepte, bei denen man eine bestimmte Menge Wasser zu einer gewissen Menge Substrat mischen soll. Diese Rezepte weisen jedoch sämtlich einen schwerwiegenden Fehler auf: Kein Terrarianer kennt die Menge Wasser, die im angeblich trockenen Inkubationssubstrat schon vorhanden ist. Das Substrat ist hochgradig hygroskopisch (Wasser aufnehmend) und nimmt daher immer Feuchtigkeit aus der Luft auf. Sie müssten also vor der Verwendung dieses austrocknen - im Ofen zum Beispiel. Genau das jedoch wird bei diesen Rezepten in der Regel nicht berücksichtigt.

Einfacher ist hier ein alter Terrarianertrick: Fügen Sie ordentlich Wasser zum Substrat. Lassen Sie unter gelegentlichem Umrühren alles gut durchziehen. Dann nehmen Sie eine Handvoll feuchtes Inkubationssubstrat und pressen mit aller Kraft das Wasser heraus. So lange, bis kein Tropfen mehr kommt! Dann hat es für fast alle Reptilienarten die genau richtige Feuchtigkeit.

Hatch Box mit Thermometer

Die Hatch Box ist das ideale Hilfsmittel, wenn es darum geht, Reptilieneier von Leopardgeckos, Nattern, Bartagamen und anderen Reptilienarten erfolgreich zu inkubieren. Sie bietet bis zu zwölf Reptilieneiern genügend Platz. Mit der S.I.M. Methode (Suspensions-Inkubations-Methode) erzielen Sie bei der Inkubation von Reptilieneiern das beste Ergebnis. Denn oftmals sind im befeuchteten Substrat vergrabene Eier überschüssigem Wasser ausgesetzt, das führt oft zu Schimmelbildung oder gar zum „Ertrinken“ der Embryos im Ei.

Im Gegensatz dazu führt zu wenig Feuchtigkeit wiederum zu einer Austrocknung der Eier. Bei der S.I.M. Methode werden die Reptilieneier oberhalb des Vermiculitsubstrates in speziellen Mulden bebrütet, welche von allen Seiten luftdurchlässig sind und so einen nahezu 100 %-igen Gasaustausch der Eimembran ermöglichen. Die konstante Luftfeuchtigkeit, die durch das feuchte Vermiculit im unteren Bereich der Hatch Box nach oben an die Eier abgegeben wird, sichert ein stetiges und gleichbleibendes Milieu für die Reptilieneier.

Durch eine natürliche Sauerstoffabsorption in der Hatch Box wird es den Eiern ermöglicht, sich schneller und gesünder zu entwickeln, was durchaus zu einer verkürzten Zeit in Inkubatoren führen kann. Ein super Feature ist das mitgelieferte und integrierte Thermometer, welches Sie auch einzeln bei uns auf Terraristikshop.net erwerben können.

Brutapparate respektive Inkubatoren

Wenn es um die Inkubation von Reptilieneiern geht, führt kein Weg an unseren Brutapparaten oder Inkubatoren auf Terraristikshop.net vorbei. Neben der technischen Ausstattung, Größe und dem Funktionsumfang überzeugen sie vor allem durch ihr gut durchdachtes Design. Sie können nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Besonders wichtig ist dieses Detail für Reptilieneier im Sommer.

Nachzucht natürlich

Wenn Sie an einer möglichst natürlichen Reptilienzucht oder Nachzucht interessiert sind, suchen Sie vorzugsweise Züchter, deren Anzahl der Zuchttiere je nach Art 20 nicht überschreiten sollte. Hierzu eine kurze Erklärung:

Um zum Beispiel 20 Kornnattern halten zu können und ihnen entsprechend artgerechte Haltungsbedingungen zu gewährleisten, müssen mindestens drei Kubikmeter Raum bereitgestellt werden. Demzufolge sollten Sie männliche und weibliche Tiere trennen und in Kleingruppen von zwei bis vier Tieren halten. Dies reduziert die Stressbelastung der Tiere enorm. Weil auf diese Weise Rangkämpfe und "Balzverhalten" weitestgehend vermeidbar sind.

Darüber hinaus raten wir zu einer artgerechten Einrichtung von Terrarien. In einem möglichst natürlichen Umfeld ist nach der Winterruhe und der ersten Häutung die Zeit gekommen für die Verpaarung. Die Tiere zeigen ihre Paarungsbereitschaft durch Futterverweigerung an. Weiterhin können die Tiere zusammengesetzt werden, um zu prüfen, ob beide Tiere paarungsbereit sind.

Bevor es zur Verpaarung kommt, überlegen Sie sich gut, welchen Farbmorph Sie nach der Verpaarung erhalten möchten. Denn die Morphologie und Genetik ist eine Wissenschaft für sich. Auch hier zeichnet sich ein seriöser Züchter aus, in dem er nur eine begrenzte Anzahl an Verpaarungen pro Jahr durchführt, die klar genetisch vorkalkuliert wurden.

 

 

 

Wir von Terraristikshop.net bieten Ihnen in unserem Online-Shop alles rund um die Terraristik. Dazu gehören auch passende Inkubatoren und Zubehör für die Nachzucht. Egal, was Sie benötigen, hier... mehr erfahren »
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Inkubatoren & Nachzucht

Wir von Terraristikshop.net bieten Ihnen in unserem Online-Shop alles rund um die Terraristik. Dazu gehören auch passende Inkubatoren und Zubehör für die Nachzucht. Egal, was Sie benötigen, hier werden Sie fündig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen die besten Produkte anzubieten und Sie nicht nur zufrieden zu stellen, sondern wunschlos glücklich zu machen. Deshalb stammen unsere Produkte ausschließlich von namhaften Herstellern wie Exoterra, Lucky Reptile oder Trixie, weshalb Sie sich immer auf die ausgezeichnete Qualität verlassen können.

Inkubationssubstrat zur Zucht von Reptilien

Unser Inkubationssubstrat auf Terraristikshop.net ist das perfekte Brutsubstrat für Reptilieneier. So gut wie kein anderes Substrat wird es so häufig und vor allem erfolgreich für das sichere Ausbrüten von Reptilieneiern verwendet. Das liegt an den besonderen Eigenschaften, die es perfekt für die Reptilienzucht macht. Unter anderem ist das Substrat in der Lage, sehr viel Wasser zu speichern. Überschüssige Flüssigkeit kann es aus der Luft schnell aufnehmen und diese bei Bedarf auch wieder abgeben. Genau diese Eigenschaft ist wichtig, um den Wasserhaushalt von Reptilieneiern während des Ausbrütens zu regulieren. Darüber hinaus ist das Substrat besonders weich und leicht. Es hat hervorragende isolierende Eigenschaften, was den Eiern im Inkubator zugutekommt. Steril ist es natürlich nicht, doch selbst bei extremer Nässe und den Temperaturen im Inkubator bildet das Substrat weder Schimmel noch einen Nährboden für andere Keime und schützt so die Eier Ihrer Reptilien.

HatchRite – Brutsubstrat für Reptilieneier

Eines der ewig gleichen Probleme beim Bebrüten von Reptilieneiern ist die Feuchtigkeit des Brutsubstrats. Vermiculite erweist sich hier häufig als heikel. Etwas zu viel Wasser und die Reptilieneier saugen sich voll, zu wenig Wasser und schon zieht das Vermiculite die Feuchtigkeit aus den Eiern. Dieses Problem können Sie mit HatchRite Brutsubstrat jetzt einfach umgehen und Ihre Bruterfolge werden deutlich ansteigen.

HatchRite Brutsubstrat bringt die richtige Feuchtigkeit bereits mit – sie ist bei diesem Brutsubstrat praktisch schon fest eingebaut. Sie müssen nichts mehr tun. Das Substrat ist sofort einsatzfertig. Bei amerikanischen Züchtern ist das HatchRite Brutsubstrat schon seit vielen Jahren das Mittel der Wahl, wenn es um professionelle Zuchtergebnisse geht. Mit dem Brutsubstrat gehen Sie kein Risiko mehr ein. Dieses hochwertige Substrat wurde bereits erfolgreich bei der Inkubation von Eiern verschiedenster Reptilien eingesetzt:

• Leopardgeckos

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Probieren Sie es einfach aus und überzeugen Sie sich selbst von den Resultaten!

So verwenden Sie Substrat für Inkubatoren  

richtig

Reptilieneier nehmen während der Inkubation große Mengen Feuchtigkeit auf, selbst die von Wüstentieren wie zum Beispiel Bartagamen. Die Eier von Reptilien benötigen in der Brutphase also eine sehr hohe Luftfeuchte und ein Substrat, aus dem sie Wasser aufnehmen können. Dafür ist unser Inkubationssubstrat wie geschaffen. Das Prinzip ist dabei wie folgt: Sie betten die Eier in feuchtem Substrat in einer separaten Dose oder Box und stellen diese in den Inkubator. Ideal sind zum Beispiel unsere Heimchendosen. Nun können die Eier n aus dem Substrat die benötigte Wassermenge aufnehmen. Gleichzeitig reguliert es die Luftfeuchte in Inkubatoren.

Doch Vorsicht! Das Inkubationssubstrat kann auch zu viel Wasser in die Reptilieneier pumpen oder diese trockensaugen. Das A und O bei unserem Substrat ist demnach die richtige Anfeuchtung.

Wie feuchten Sie das Substrat richtig an?

Es gibt diverse Rezepte, bei denen man eine bestimmte Menge Wasser zu einer gewissen Menge Substrat mischen soll. Diese Rezepte weisen jedoch sämtlich einen schwerwiegenden Fehler auf: Kein Terrarianer kennt die Menge Wasser, die im angeblich trockenen Inkubationssubstrat schon vorhanden ist. Das Substrat ist hochgradig hygroskopisch (Wasser aufnehmend) und nimmt daher immer Feuchtigkeit aus der Luft auf. Sie müssten also vor der Verwendung dieses austrocknen - im Ofen zum Beispiel. Genau das jedoch wird bei diesen Rezepten in der Regel nicht berücksichtigt.

Einfacher ist hier ein alter Terrarianertrick: Fügen Sie ordentlich Wasser zum Substrat. Lassen Sie unter gelegentlichem Umrühren alles gut durchziehen. Dann nehmen Sie eine Handvoll feuchtes Inkubationssubstrat und pressen mit aller Kraft das Wasser heraus. So lange, bis kein Tropfen mehr kommt! Dann hat es für fast alle Reptilienarten die genau richtige Feuchtigkeit.

Hatch Box mit Thermometer

Die Hatch Box ist das ideale Hilfsmittel, wenn es darum geht, Reptilieneier von Leopardgeckos, Nattern, Bartagamen und anderen Reptilienarten erfolgreich zu inkubieren. Sie bietet bis zu zwölf Reptilieneiern genügend Platz. Mit der S.I.M. Methode (Suspensions-Inkubations-Methode) erzielen Sie bei der Inkubation von Reptilieneiern das beste Ergebnis. Denn oftmals sind im befeuchteten Substrat vergrabene Eier überschüssigem Wasser ausgesetzt, das führt oft zu Schimmelbildung oder gar zum „Ertrinken“ der Embryos im Ei.

Im Gegensatz dazu führt zu wenig Feuchtigkeit wiederum zu einer Austrocknung der Eier. Bei der S.I.M. Methode werden die Reptilieneier oberhalb des Vermiculitsubstrates in speziellen Mulden bebrütet, welche von allen Seiten luftdurchlässig sind und so einen nahezu 100 %-igen Gasaustausch der Eimembran ermöglichen. Die konstante Luftfeuchtigkeit, die durch das feuchte Vermiculit im unteren Bereich der Hatch Box nach oben an die Eier abgegeben wird, sichert ein stetiges und gleichbleibendes Milieu für die Reptilieneier.

Durch eine natürliche Sauerstoffabsorption in der Hatch Box wird es den Eiern ermöglicht, sich schneller und gesünder zu entwickeln, was durchaus zu einer verkürzten Zeit in Inkubatoren führen kann. Ein super Feature ist das mitgelieferte und integrierte Thermometer, welches Sie auch einzeln bei uns auf Terraristikshop.net erwerben können.

Brutapparate respektive Inkubatoren

Wenn es um die Inkubation von Reptilieneiern geht, führt kein Weg an unseren Brutapparaten oder Inkubatoren auf Terraristikshop.net vorbei. Neben der technischen Ausstattung, Größe und dem Funktionsumfang überzeugen sie vor allem durch ihr gut durchdachtes Design. Sie können nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Besonders wichtig ist dieses Detail für Reptilieneier im Sommer.

Nachzucht natürlich

Wenn Sie an einer möglichst natürlichen Reptilienzucht oder Nachzucht interessiert sind, suchen Sie vorzugsweise Züchter, deren Anzahl der Zuchttiere je nach Art 20 nicht überschreiten sollte. Hierzu eine kurze Erklärung:

Um zum Beispiel 20 Kornnattern halten zu können und ihnen entsprechend artgerechte Haltungsbedingungen zu gewährleisten, müssen mindestens drei Kubikmeter Raum bereitgestellt werden. Demzufolge sollten Sie männliche und weibliche Tiere trennen und in Kleingruppen von zwei bis vier Tieren halten. Dies reduziert die Stressbelastung der Tiere enorm. Weil auf diese Weise Rangkämpfe und "Balzverhalten" weitestgehend vermeidbar sind.

Darüber hinaus raten wir zu einer artgerechten Einrichtung von Terrarien. In einem möglichst natürlichen Umfeld ist nach der Winterruhe und der ersten Häutung die Zeit gekommen für die Verpaarung. Die Tiere zeigen ihre Paarungsbereitschaft durch Futterverweigerung an. Weiterhin können die Tiere zusammengesetzt werden, um zu prüfen, ob beide Tiere paarungsbereit sind.

Bevor es zur Verpaarung kommt, überlegen Sie sich gut, welchen Farbmorph Sie nach der Verpaarung erhalten möchten. Denn die Morphologie und Genetik ist eine Wissenschaft für sich. Auch hier zeichnet sich ein seriöser Züchter aus, in dem er nur eine begrenzte Anzahl an Verpaarungen pro Jahr durchführt, die klar genetisch vorkalkuliert wurden.

 

 

 

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