Hobby Terrano Savannah Sand
Hersteller:
Dohse Aquaristik GmbH & Co. KG
Handelsmarke: Hobby/Dupla
Otto-Hahn-Str. 9
D-53501 Grafschaft-Gelsdorf
E-Mail: info(at)dohse-aquaristik.de
Geschäftsführer: Axel Pinders
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Hersteller:
Dohse Aquaristik GmbH & Co. KG
Handelsmarke: Hobby/Dupla
Otto-Hahn-Str. 9
D-53501 Grafschaft-Gelsdorf
E-Mail: info(at)dohse-aquaristik.de
Geschäftsführer: Axel Pinders
- Feine Körnung von 0,18 bis 0,4 mm zum Scharren
- Tiefschwarz, setzt Tiere und Steine kontrastreich in Szene
- Lehmfrei, staubarm und ohne chemische Zusätze
- Zwei Gebinde: 5 kg für ein Becken, 25 kg für den Vorrat
- Artikel-Nr.: 33220.1
Terrano Savannah Sand ist ein tiefschwarzer Terrariensand mit einer Körnung von 0,18 bis 0,4 mm. Die feine, lehmfreie Körnung lässt sich von Reptilien und Wirbellosen bescharren und regt das Grabverhalten an. Die dunkle Färbung erinnert an mineralische Böden vulkanischen Ursprungs. Erhältlich sind 5 kg und 25 kg.
Körnung und Farbe
| Körnung | 0,18 bis 0,4 mm (fein) |
| Farbe | tiefschwarz |
| Struktur | lehmfrei, locker, formstabil |
| Staubverhalten | staubarm |
| Zusätze | frei von chemischen Zusätzen |
| Gebinde | 5 kg (33220) und 25 kg (33222) |
| Geeignet für | Wüsten-, Steppen- und Trockenterrarien |
| Marke | Hobby (Dohse Aquaristik) |
Die Körnung ist das eigentliche Unterscheidungsmerkmal. Mit 0,18 bis 0,4 mm liegt Savannah Sand im feinen Bereich. Der Terrano Canyon Sand aus derselben Reihe ist mit 0,4 bis 0,85 mm gröber und rötlich gefärbt.
Passende Terrarientypen
Der Hersteller nennt 3 Einsatzbereiche: Wüsten-, Steppen- und Trockenterrarien. Typische Bewohner solcher Becken sind Bartagamen, Leopardgeckos und wüstenbewohnende Wirbellose. Für Feucht- und Regenwaldterrarien eignet sich reiner Sand nicht. Dort gehören humusbasierte Substrate hinein.
Die schwarze Färbung wirkt anders als klassischer heller Wüstensand. Helle Tiere, Pflanzen und Steine heben sich davon deutlich ab. Wer eine hellere Optik sucht, greift zum Canyon Sand derselben Reihe.
Graben und Scharren
Lehmfrei bedeutet: Die Körner haften nicht aneinander. Genau durch diese lockere Struktur funktioniert das Scharren. Der Sand bleibt locker und lässt sich mit den Vorderbeinen wegschieben. Wüstenreptilien tun das im Tagesverlauf ohnehin. Nach Herstellerangabe regt das Substrat dieses natürliche Grabverhalten an.
Für stabile, dauerhafte Grabgänge ist eine lehmfreie Körnung allein nicht ausreichend, denn dafür braucht es einen bindenden Anteil. Wer Gänge im Becken möchte, mischt Savannah Sand mit einem lehmhaltigen Substrat. Alternativ kommt eine bindende Schicht darunter.
Einbringen und Handhabung
Staubarm heißt in der Praxis: weniger Feinanteil beim Einfüllen und weniger Belag auf Scheiben und Einrichtung. Das 5-kg-Gebinde reicht für ein einzelnes Becken oder zum Nachfüllen. Das 25-kg-Gebinde ist für große Terrarien und für Halter mit mehreren Becken gedacht.
Hobby stellt Reinigungs- und Sicherheitshinweise sowie eine Erklärung nach der Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) zum Download bereit. Nach Herstellerangabe ist der Sand frei von chemischen Zusätzen und für alle Tiere sicher.
Häufige Fragen
Wie unterscheidet sich Savannah Sand vom Canyon Sand?
Der Unterschied liegt in 2 Punkten: Farbe und Körnung. Savannah Sand ist tiefschwarz und mit 0,18 bis 0,4 mm feiner. Canyon Sand ist rötlich und mit 0,4 bis 0,85 mm gröber, er wirkt damit körniger auf der Oberfläche. Beide sind lehmfrei, staubarm und für dieselben Terrarientypen gedacht. Die Wahl ist also vor allem eine Frage der gewünschten Optik und der bevorzugten Korngröße.
Wie viel Sand wird für ein Terrarium gebraucht?
Der Bedarf hängt von Grundfläche und Schichthöhe ab. Eine Ergiebigkeitsangabe macht Hobby nicht. Zur Orientierung: 25 kg ergeben bei üblicher Schüttdichte rund 17 Liter. Auf einer Grundfläche von 120 mal 60 cm reicht das für etwa 2 cm Höhe. Für eine tiefe Grabschicht von 10 cm werden also rund 4 Säcke gebraucht. Am besten Grundfläche mal Wunschhöhe rechnen und etwas Reserve einplanen.
Ist schwarzer Sand im Sonnenplatz problematisch?
Dunkle Oberflächen nehmen Strahlungswärme stärker auf als helle. Unter einem Wärmestrahler kann der Bodengrund an der hellsten Stelle deshalb wärmer werden als heller Sand. Unabhängig von der Farbe gilt: Die Temperatur am Sonnenplatz wird mit einem Thermometer direkt auf der Oberfläche gemessen. Danach wird der Strahler ausgerichtet.
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