Hobby Terrano Canyon Sand
Hersteller:
Dohse Aquaristik GmbH & Co. KG
Handelsmarke: Hobby/Dupla
Otto-Hahn-Str. 9
D-53501 Grafschaft-Gelsdorf
E-Mail: info(at)dohse-aquaristik.de
Geschäftsführer: Axel Pinders
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Hersteller:
Dohse Aquaristik GmbH & Co. KG
Handelsmarke: Hobby/Dupla
Otto-Hahn-Str. 9
D-53501 Grafschaft-Gelsdorf
E-Mail: info(at)dohse-aquaristik.de
Geschäftsführer: Axel Pinders
- Warme rötliche Färbung wie sonnengeformter Fels
- Körnung 0,4 bis 0,85 mm, gröber als feiner Wüstensand
- Lehmfrei, staubarm und ohne chemische Zusätze
- Zwei Gebinde: 5 kg fürs Becken, 25 kg für den Vorrat
- Artikel-Nr.: 33224.1
Terrano Canyon Sand ist ein rötlicher Bodengrund für Trockenterrarien mit einer Körnung von 0,4 bis 0,85 mm. Die warme Färbung erinnert an sonnengeformte Felsformationen. Die lehmfreie Struktur bleibt locker und lässt sich bescharren. Der Sand ist in Gebinden mit 5 kg und 25 kg erhältlich.
Warme Felsoptik im Trockenterrarium
Der Bodengrund bedeckt die gesamte Grundfläche des Beckens und bestimmt damit dessen Wirkung stärker als jedes Einzelteil der Deko. Die rötlichen Töne des Canyon Sands nehmen die Farbgebung natürlicher Sandsteinlandschaften auf. Grüne Pflanzen und graue Felsstücke setzen sich davon ab, ohne dass der Boden zu dunkel wirkt.
Wer die Optik weiterführen möchte, kombiniert den Sand mit rötlichen oder erdfarbenen Steinen. Aus dem Hobby-Sortiment passen dazu Red Jasper, Coober Rock und Savanna Rock. Ein einheitlicher Farbraum wirkt ruhiger als ein Becken, in dem Boden und Deko konkurrieren.
Technische Daten
| Körnung | 0,4 bis 0,85 mm |
| Farbe | rötlich, warm |
| Struktur | lehmfrei, locker, gleichmäßige Oberfläche |
| Formverhalten | formstabil, bildet keine festen Höhlen oder Gänge |
| Staubverhalten | staubarm |
| Zusätze | frei von chemischen Zusätzen |
| Gebinde | 5 kg (33224) und 25 kg (33226) |
| Marke | Hobby (Dohse Aquaristik) |
Was die Körnung von 0,4 bis 0,85 mm bedeutet
Die Korngröße entscheidet über Oberfläche und Handhabung. Mit 0,4 bis 0,85 mm liegt Canyon Sand im mittleren Bereich. Zum Vergleich: Der Terrano Savannah Sand derselben Reihe ist mit 0,18 bis 0,4 mm rund halb so grob und tiefschwarz.
Gröbere Körner verwehen weniger und reduzieren das Problem des Staubfilms auf Scheiben und Einrichtung. Sie fühlen sich unter den Füßen deutlicher an als Staubsand. Für Arten, die viel über den Boden laufen, ist das eine spürbare Oberfläche und kein Nachteil.
Grenzen: keine stabilen Gänge
Der Hersteller formuliert das selbst deutlich: Canyon Sand bleibt formstabil, ohne feste Höhlen oder Gänge zu bilden. Ein lehmfreier Sand hat keinen bindenden Anteil und fällt in einem gegrabenen Gang nach.
Für Arten, die dauerhafte Röhren anlegen, reicht der Sand allein deshalb nicht. In diesem Fall kommt eine bindende Schicht aus lehmhaltigem Substrat darunter, oder der Sand wird damit gemischt. Wer den Bodengrund nur als Lauf- und Scharrfläche braucht, kann ihn pur einsetzen.
Handhabung und Gebinde
Staubarm bedeutet weniger Feinanteil beim Einfüllen und weniger Belag auf den Scheiben. Der 5-kg-Sack deckt ein einzelnes Becken oder eine Nachfüllung ab. Der 25-kg-Sack ist für große Terrarien und mehrere Becken gedacht. Zur Orientierung: 25 kg ergeben bei üblicher Schüttdichte rund 17 Liter.
Hobby stellt Reinigungs- und Sicherheitshinweise sowie eine Erklärung nach der Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR) zum Download bereit. Nach Herstellerangabe ist der Sand frei von chemischen Zusätzen.
Häufige Fragen
Canyon Sand oder Savannah Sand: was ist der Unterschied?
Beide stammen aus der Terrano-Reihe und sind lehmfrei sowie staubarm. Der Unterschied liegt in Farbe und Korngröße. Canyon Sand ist rötlich und mit 0,4 bis 0,85 mm gröber. Savannah Sand ist tiefschwarz und mit 0,18 bis 0,4 mm feiner, er wirkt dadurch glatter auf der Oberfläche. Die Entscheidung fällt also über die gewünschte Optik und darüber, wie fein der Boden sein soll.
Für welche Tiere eignet sich der Sand?
Geeignet für Bewohner trockener Lebensräume: Bartagamen, Leopardgeckos und wüstenbewohnende Wirbellose. Für Feucht- und Regenwaldterrarien ist ein reiner Sand nicht geeignet, dort gehören humusbasierte Substrate hinein. Bei Arten mit besonderen Ansprüchen an den Bodengrund lohnt vorab ein Blick in die Haltungsangaben zur jeweiligen Art.
Wie viel Sand wird gebraucht?
Der Bedarf ergibt sich aus Grundfläche mal gewünschter Schichthöhe, eine Ergiebigkeitsangabe macht Hobby nicht. Ein 25-kg-Sack entspricht rund 17 Litern. Auf einer Grundfläche von 120 mal 60 cm reicht das für etwa 2 cm Höhe. Für eine dickere Schicht von 6 cm werden entsprechend rund 3 Säcke gebraucht. Etwas Reserve einzuplanen ist sinnvoll, weil sich der Sand nach dem Einfüllen noch setzt.
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