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Bienenmaden & Larven

Bienenmaden, auch Wachsmaden oder Honigmaden genannt, sind eine willkommene Abwechslung im Speiseplan vieler Reptilien. Die Wachsmade (Wachsmotte) ist eigentlich ein Schädling im Bienenstock und wird von keinem Imker gerne gesehen. Als Futtertier für Reptilien hat dieser nahrhafte Snack jedoch längst seinen Platz gefunden. Doch nicht nur Reptilien schmecken unsere leckeren Wachsmaden, auch für viele Angler ist die Wachsmade ein idealer Angelköder, der gerne von Forelle und Barsch gefressen wird. Wachsmaden sollten aber nicht die Nahrungsgrundlage für Reptilien sein, sondern nur mal „zwischen durch“ bzw. als „Leckerli“ oder an trächtige Weibchen verfüttert werden.
Doch was nehme ich? Wachsmaden im Substrat oder doch die gelöste Variante, die „Forellys“?
Vorteil der Wachsmaden im Substrat: die Larven der Wachsmotte stehen in verschiedenen Größen zur Verfügung und pflügen sich auch während der Lagerung noch durch das Nahrungssubstrat und nehmen dabei noch Nährstoffe auf. Der Nachteil der Maden im Substrat und gleichzeitig der Vorteil der gelösten „Forellys“ (Wachsmaden lose): Die Larven muss man mühsam aus dem Nährstoffsubstrat „puhlen“, wohingegen die gelösten Larven sofort verfüttert werden können.

Auch die dicken Maden des Rosenkäfers sind richtige Energiebomben. Sie sind die Larven (Engerlinge) des Rosenkäfers, der wie sein Name schon sagt, im Larvenstadium die Wurzeln von Rosengewächsen schädigt bzw. sich von diesen ernährt.  Die Rosenkäferlarven sollten aber ebenfalls nur „ab und an“ verfüttert werden. Vor bzw. nach der Eiablage (gravide Weibchen) sind alle Larven dieser Kategorie (Wachsmade, Rosenkäferlarve und Teboraupe) genau dass richtige um wieder zu Kräften zu kommen.

Die Larven eines chilenischen Falters werden ebenfalls liebend gerne von vielen Reptilien gefressen. Es ist die sogenannte Teboraupe (Teporaupe) die durch ihren apfelartigen Geruch ebenfalls eine kleine Delikatesse für viele insektenfressende Reptilienarten ist.

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